Das bereits die Jugend einiges auf dem Kasten hat und durchaus auch auf einer Messe ihre Produkte vorstellen kann, zeigte uns vom 19. bis zum 23. April der Münchner Frederik Ebert.

Nachdem er letztes Jahr den dritten Platz beim allseits bekannten Forschungsprojekt für Schüler, Jugend forscht, erreicht hatte, durfte er in der oben genannten Zeit diesen Jahres seine Arbeit am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung präsentieren. Der 17-jährige Schüler war für den Bau einer fortschrittlichen Technik ausgezeichnet wurden. Er hatte ein Exoskelett zur Unterstützung des menschlichen Körpers angefertigt. Ein "Robotic Body-Assisting-Exoskeleton", wie die Entwicklung des Münchners richtig heißt, soll vor allem Behinderten Menschen helfen und Menschen bei schweren Arbeiten entlasten.
?Die Präsentation auf Messen und Ausstellungen ist ein wichtiger Bestandteil der Anschlussförderung bei Jugend forscht", erläutert Dr. Jörg F. Maas, der Geschäftsführer der Jugend forscht Stiftung. Die Schüler bekommen auf einer solchen Messe die Möglichkeit, interessierten und fachlich kompetenten Menschen ihre Entwicklungen zu präsentieren. Nebenbei können Sie auch wichtige Kontakte knüpfen, die später, vielleicht beim Vertrieb des Produkts, von Hilfe sein können. Die Preisträger konnten sich im Anschluss der Preisverleihung über ein Essen in einem Restaurant in Hannover freuen.
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